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Existierende Wettermodelle haben bis heute grosse Probleme, Phänomene wie Nebel, Hochnebel und Gewitter richtig vorherzusagen. Die Ursachen dafür liegen darin, dass diese Wetterphänomene zum einen von lokalen Gegebenheiten geprägt sind und zum anderen, dass gerade in den unteren Luftschichten (bis ca. 2km über Grund) praktisch keine Daten verfügbar sind. Als erstes Schweizer Unternehmen entwickelte Meteomatics eine Wetterdrohne, die sogenannte Meteodrone. Als fliegende Wetterstation erhebt die Meteodrone Daten aus der Grundschicht und kann so die bisherige Datenlücke schliessenDamit ist es zum ersten Mal möglich, präzise und direkt die Temperatur, Feuchte und Wind in der Grundschicht zu erfassen. 

Kontakt:

+41 (0) 71 272 66 50
sales@meteomatics.com

Preis: auf Anfrage

 

Referenzen:

Drohnentypen


    

Abgebildet sind die drei verschiedenen Modelle der Meteodrone, für welche in der Zwischenzeit Patente erteilt wurde.


 

 Meteodrone SSEMeteodroneMeteodrone XL
Anzahl Rotoren644
max. Nutzlast--ca. 1 kg
Abfluggewichtca. 0,7kgca. 1,5kgca. 5 kg
Dimensionen60cmx60cm70cmx70cm90cmx90cm
max. Steiggeschwindigkeit19m/s10m/s6m/s
max. Windgeschwindigkeit75km/h60km/h40km/h
max. Flughöhe* 1500m1500m3000m
max. Flugzeitca. 12Min.ca. 20Min.ca. 40Min.
Messwerte   

- Abtastrate

250ms250ms250ms
- Temperatur✔️✔️✔️
- Windgeschwindigkeit✔️

✔️

✔️

- Windrichtung✔️

✔️

✔️

- Taupunkt/Relative Feuchte✔️✔️✔️
- Luftdruck✔️✔️✔️
Optionale Messwerte   
- Feinstaub/Russ--✔️

- Ozon

--✔️
- Radioaktivität--✔️
Wasserdichtigkeit (IP64)-✔️✔️
Navigationslichter-✔️✔️
Positionslichter✔️✔️✔️
Rettungssystem -

✔️

✔️

Bodenstation✔️✔️✔️
E-VLOS befähigt*-✔️✔️
VLOS befähigt*-✔️✔️
BVLOS befähigt*-✔️✔️

* Zulassungsbedingungen müssen beachtet werden.

 

 

 

 

 

Validierungsberichte und Studien

2013 wurde die Meteodrone das erste Mal unter Realbedingungen getestet. In den folgenden Jahren folgten weitere Messkampagnen, um die Qualität der erhobenen Messdaten zu prüfen. Berichte von uns oder unseren Partnern finden Sie im Bereich Validierungsberichte und Studien.

 

Abgebildet sind die Ergebnisse für Temperatur, Windgeschwindigkeit und Windrichtung von den Flügen in Payerne.
 

BVLOS

Nachdem die KTI und das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) Förderanträge zur Weiterentwicklung unseres Meteodrone-Projekts bewilligt haben, gibt es erneut gute Nachrichten für unsere Meteodrones.

Dank der Bewilligung des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) ist Meteomatics nun die erste Schweizer Firma, die die Bewilligung mit Mini-Drohnen „Beyond Visual Line of Sight“ zu fliegen, erhalten hat. Das bedeutet, dass unsere Meteodrones insbesondere nun auch innerhalb von Wolken und bei Nebel fliegen dürfen. Somit steht einer erweiterten Testphase nichts mehr im Weg: Mit den gewonnenen Daten werden wir die Entwicklung an einem verbesserten Wettermodell, mit dem künftige Nebel und Unwetter sehr viel besser vorhergesagt werden können, fortsetzen.

 

 

 

 

 

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