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Als erstes Schweizer Unternehmen besitzt Meteomatics die B-VLOS Genehmigung, um mit den Meteodrones auch ausserhalb der Sichtweite zu fliegen. Ziel der Meteodrones ist es hochaufgelöste Wettervorhersagesysteme zu verbessern. Mit Hilfe der Drohnen werden meteorologische Parameter innerhalb der Grundschicht gemessen und so die bestehende Datenlücke geschlossen. Unzählige Testflüge haben signifikante Verbesserungen, vor allem bei der Vorhersage von Nebel und Gewitter, gezeigt. Aus diesem Grund wurde im vergangenen Jahr mit dem Aufbau eines operationellen Drohnenbetriebs begonnen. Im November hat der erste Meteomatics Drohnenpilot seine Tätigkeit aufgenommen und weitere Piloten folgten. Der Klettgauer Bote hat den Meteomatics Drohnenpiloten Marcel Amsler eine Nacht lang begleitet, um sich einen Eindruck von der Tätigkeit als Drohnenoperateur zu verschaffen. 

 

 

 

 

 

 

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