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Den Meteorologen stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung, die auf Daten von Radarstationen, Satelliten und Messstationen am Boden beruhen. Der Bereich bis ca. 2km über Grund wird dabei kaum berücksichtigt. Diese sogenannte Grundschicht enthält jedoch gerade den Trigger für die Bildung von Nebel und Gewittern. Eine fliegende Messstation, entwickelt von Meteomatics, die innerhalb der Grundschicht eben diese Daten erfasst, ist die Lösung. Als fliegende Wetterstation erhebt die Meteodrone Daten aus der Grundschicht und kann so die bisherige Datenlücke schliessen. Damit ist es zum ersten Mal möglich, präzise und direkt die Temperatur, Feuchte und Wind in der Grundschicht zu erfassen. Diese Daten finden unter anderem im Prognosemodell des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Anwendung und ermöglichen den Meteorologen so präzisere Wettervorhersagen. 

 

Zum vollständigen Artikel von SRF Meteo: https://www.srf.ch/meteo/meteo-news/fliegende-wetterstationen-drohnen-im-einsatz-fuer-die-wetterprognose

SRF Meteo vom 14.10.2017: https://www.srf.ch/play/tv/srf-meteo/video/meteo-vom-14-10-2017-1955?id=bddea0e1-d302-41d0-815f-e5800441f294

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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