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Wettervorhersagemodellen stehen derzeit verschiedene Messdaten zur Verfügung. Neben Atmosphärendaten von Fernerkundungssystemen im All oder am Boden, werden an Bodenstationen auch bodennahe Messdaten erhoben. Ein Bereich jedoch, die sogenannten Grundschicht (< 2km über Grund), wird dabei nur sehr sporadisch durch Radiosondenaufstiege abgedeckt. Aus diesem Grund haben existierende Wettermodelle bis heute große Probleme Wetterphänomene wie Nebel, Hochnebel und Gewitter präzise vorherzusagen. Meteomatics hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Datenlücke zu schließen und zu diesem Zweck mit der Meteodrone eine fliegende Wetterstation entwickelt. Diese wird derzeit von jeweils einem Drohnenpiloten geflogen, doch auch hierfür steht bereits die nächste Innovation in den Startlöchern. Mit der Entwicklung der MeteoBase kann zum ersten Mal in der Geschichte der Aviatik ein Pilot mehr als nur ein Flugsystem kontrollieren. Vom Flightcenter im St. Galler Büro aus werden von einem Drohnenpiloten bis zu zehn Meteodrones gleichzeitig gesteuert. Was genau die MeteoBase ist und wie diese den Bereich Wettervorhersage revolutioniert, beschreibt das SRF Einstein in einem spannenden Beitrag zum Thema „Wetter – Das Unberechenbare berechnen“.

 

 

 

 

 

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