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Vereisung ist seit jeher ein in der Aviatik bekanntes, aber nicht vollständig gelöstes Problem. Passagierflugzeuge können an den für die Vereisung anfälligen Flächen beheizt werden, für andere unbeheizte Flugzeuge und Flugobjekte ist die Bildung von Eis an Tragflächen, Triebwerk oder Propeller jedoch weiterhin gefährlich.

Im Rahmen des Aircraft Icing Technology Meeting beschäftigen sich Experten von FAA, NASA, United States Airforce, BAZL, Boeing, Airbus und vielen anderen vom 23. bis zum 26. April in Florida mit verschiedenen Ausprägungen und Lösungsansätzen rund um das Thema Icing. Neu unter den geladenen Gästen, mit den ersten Erfahrungsberichten zum Thema Icing bei Mini UAVs, ist Dr. Martin Fengler, CEO von Meteomatics. Als erstes Schweizer Unternehmen hat Meteomatics eine Wetterdrohne, die Meteodrone, zur Datenerhebung innerhalb der Grundschicht im Einsatz. Das unbemannte Flugobjekt hat dabei vor allem mit vereisten Propellern zu kämpfen. Ein Problem, das dank herausragender Arbeit an der Entwicklung von beheizbaren Propellern überwunden werden kann.


 

 

 

 

 

 

 

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