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In den vergangenen Jahren hat das Interesse an Drohnen und deren Einsatzmöglichkeiten stetig zugenommen. Bereits heute werden sie für eine Vielzahl von Kontroll-, Überwachungs- und Überprüfungsaufgaben eingesetzt und sind deshalb weit mehr als ein neues Hobby für Modellbauenthusiasten. In keinem Land ist man sich dieser Chance so bewusst wie in der Schweiz. Aus diesem Grund gilt die die Schweiz als Pionierland für Drohnen: Eine innovative Industrie, Spitzenuniversitäten und eine flexible, unbürokratische Regulierung haben der Schweiz bei der Entwicklung professioneller Drohnen zu einem Spitzenplatz verholfen (vgl. Generalsekretariat GS-UVEK – Einladung Drone Innovators Network). Meteomatics hat diese Möglichkeiten genutzt und bereits vor vier Jahren mit dem Einsatz von Drohnen als fliegende Wetterstationen begonnen. Damit kann Meteomatics hochaufgelöste lokale Wettermodelle um Daten aus der Grundschicht erweitern und so erstmals Wetterphänomene wie Gewitter, Hochnebel und Nebel präzise vorhersagen. Gemeinsam mit dem World Economic Forum (WEF) organisiert das UVEK das Drone Innovators Network am 26. Juni an der ETH Zürich, um Trends, wie die von Meteomatics entwickelte innovative Einsatzmöglichkeit der Drohne als fliegende Wetterstation, vorzustellen. AirMap, eine Plattform, die zukünftig den Luftraum, die Regulierungen und Bedingungen für Drohnen regeln soll, wird ebenfalls in Zürich vorgestellt. Meteomatics unterstützt die Demonstration und ist Teil des Showcase.   

 

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