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Seit dem 14. Juli kämpften 24 Teams bei der diesjährigen American Solar Challenge darum, die Strecke von Omaha, NE nach Bend, OR als Schnellster zurück zu legen. Einzige Bedingungen des Wettbewerbs, der bereits seit 1990 verschiedene Teams quer durch die USA schickt, ist es das mit einem solarbetriebenen Fahrzeug zu tun. Um die Ziellinie in möglichst kurzer Zeit zu erreichen, ist es notwendig den Verbrauch des Solarcars während des gesamten Rennens zu kennen. Dafür werden einige Daten, wie beispielsweise die Windgeschwindigkeit und - Richtung benötigt. Hier kommt die Meteomatics Wetter API ins Spiel, die dieses Jahr das Team der École de Technologie Supérieure (ETS) aus Quebec unterstützt. Präzise Wetterdaten ermöglichen es den Verbrauch des Fahrzeugs für den gesamten Rennverlauf zu berechnen. In Zusammenspiel mit der Wetterprognose für kommende Teile der Strecke kann so die bestmögliche Route gewählt werden.

Am 22. Juli ging es auf die letzte Etappe und das Team der ETS hat sich, auch dank der präzisen Wetterdaten von Meteomatics, gut geschlagen. Nur wenige Minuten hinter dem führenden Team der Western Sydney University und dem Zweitplatzierten der University of Michigan ist das Solarcar der ETS ins Ziel gekommen. Herzlichen Glückwunsch auch von Meteomatics an das Team der ETS!

 

 

 

 

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