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Neben Helikoptern, Passagier- und Frachtflugzeugen sind auch Drohnen in den letzten Jahren verstärkt in den Luftraum vorgedrungen. Mit dazu zählen seit Ende 2016 auch die Wetterdrohnen von Meteomatics. Die Meteodrones steigen jede Nacht in den Schweizer Himmel, um in 3000m Höhe aus der Grundschicht Informationen zu Windrichtung und –geschwindigkeit, relative Feuchte und der Temperatur zu erheben. Dieses Know-how teilte Dr. Martin Fengler, CEO von Meteomatics, als Referent am DialogTag der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt in Friedrichshafen. Unter dem Titel „Meteodrones: Erfahrungen aus 2000 Flugstunden unter BVLOS im zivilen Luftraum“ präsentierte Dr. Martin Fengler die innovative Technologie und bestätigte einmal mehr Meteomatics’ Vorreiterrolle im Einsatz von unbemannten Flugobjekten.

 

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