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Der Gordon Bennett Cup hat eine mehr als hundertjährige Tradition und wurde 1906 ins Leben gerufen. War es damals noch etwas Besonderes mit einem Gasballon in die Höhe zu steigen, so sind heute zahlreiche weitere Flugobjekte, zum Teil sogar unbemannt, im Luftraum unterwegs. Dazu zählen seit einigen Jahren auch Drohnen. Im Rahmen des Gordon Bennett Cup in Bern ist dieses Jahr neben den Gastballons auch ein solches unbemanntes Flugobjekt in den Himmel gestiegen. Die Meteodrone von Meteomatics ist ihrem Zweck in Bern nachgegangen und hat vor dem Start der Ballons Informationen zu den Wetterbedingungen gesammelt. Neben den trockenen Verhältnissen sind vor allem die Winde in den verschiedenen Höhen für die Ballonflieger interessant. Während die Richtung stetig von Süd-West am Boden auf West in etwa 2700m Höhe drehte, waren bei Windgeschwindigkeit zwischen 5m/s (Windstärke 3) am Boden und 10m/s (Windstärke 5) in etwa 2000m Höhe keine alarmierenden, aber spannende Flugbedingungen gegeben.

 

 

 

 

 

 

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