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In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach präziseren Wetterinformationen und deren schnelle Bereitstellung stetig gestiegen. Eine Thematik mit der sich auch das Institut für Geodäsie und Photogrammetrie der ETH Zürich beschäftigt. Besonders interessant ist dabei die sogenannte Grundschicht (<1,5km) innerhalb der Atmosphäre, weil hier bis heute praktisch keine Informationen zur Entstehung von Wetterphänomenen wie Hochnebel und Gewitter erhoben werden. Meteomatics beschäftigt sich seit mittlerweile sechs Jahren mit der Entwicklung und dem Betrieb einer Wetterdrohne, der Meteodrone, um diese Datenlücke zu schliessen. Wie die Messdaten der Meteodrone die Welt der Wetterprognose revolutionieren, hat Dr. Martin Fengler, CEO, im Rahmen einer öffentlich zugänglichen Vortragsreihe an der ETH vorgestellt.





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