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Ziel der Meteodrones ist es hochaufgelöste Wettervorhersagesysteme zu verbessern, da existierende Wettermodelle bis heute grosse Probleme haben, Phänomene wie Nebel, Hochnebel und Gewitter richtig vorherzusagen. Mit Hilfe der Meteodrone werden Daten aus der Grundschicht (bis 2km) erhoben und so die bestehende Datenlücke geschlossen. Um die Weiterentwicklung der Wetterdrohne voran zu treiben werden neben dem operationellen Betrieb permanent Testflüge durchgeführt. Zu diesem Zweck sind die Meteodrones vor einigen Tagen vom Jungfraujoch aus in den Himmel gestiegen. Neben der einzigartigen Aussicht, die das Entwicklungsteam der Meteomatics auf 3454m geniessen durfte, konnten auch die Anforderungen an das Antriebssystem für Flüge in extremer Höhe spezifiziert werden. 

 

Besonderer Dank gilt der MeteoSchweiz und den High Altitude Research Stations Jungfraujoch & Gornergrat (HFSJG) für ihre grossartige Unterstützung.

 


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