Skip to end of metadata
Go to start of metadata

Der Urban-Heating- Effekt, d.h. wenn Teile der Stadt wesentlich wärmer sind als die umliegenden ländlichen Gebiete ist aus Metropolen, wie Los Angeles längst bekannt. Doch während des heißen Sommers dieses Jahr konnten auch in St. Gallen Temperaturunterschiede beobachtet werden. Während es in weniger stark überbauten Regionen wie den Drei Weihern oder Peter und Paul zu später Stunde abkühlte, erholte sich die St. Galler Innenstadt auch über Nacht kaum von der Hitze und häufig wurden nach 22 Uhr noch über 25 Grad gemessen. Meteomatics hat diese Temperaturunterschiede genauer analysiert und gemeinsam mit dem St. Galler Tagblatt thematisiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel: https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/urban-heating-effekt-zu-viele-ungesunde-sommernaechte-in-der-stgaller-innenstadt-ld.1068123

  • No labels