Der Fachkräftemangel ist seit vielen Jahren ein Thema, auch in der Schweiz, denn viele Ostschweizer Unternehmen haben Schwierigkeiten geeignetes Personal zu finden. Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker werden am meisten gesucht. Das Problem: ein Großteil der benötigten Spezialisten wird in Zürich ausgebildet, ist dort sozial verankert und sucht nicht nach einem Job in der Ostschweiz. Eine Thematik, die auch Meteomatics im Bewerbungsprozess zu spüren bekommt. Derzeit zählt die St. Galler Firma mit den beiden Vertriebsstandorten in Exeter (UK) und Berlin (Deutschland) 30 Angestellte.

„Für die Verarbeitung von komplexen Wetterdaten und die Weiterentwicklung werden durchaus weitere Mitarbeiter benötigt. Unser Team hat Wachstumspotenzial.“, so Dr. Martin Fengler, Geschäftsführer der Meteomatics gegenüber dem Leader. Die meisten Stellen sind daher vor allem im Bereich der Software- und Drohnenentwicklung ausgeschrieben.

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