Das Wetter hat seit jeher einen enormen Einfluss auf die Aviatik. Präzisere Wetterprognosen ermöglichen genauere und verlässlichere Aussagen im Bereich der Festlegung des Anflugkonzepts, der Anflugraten und Festlegung von Slots, so dass sich daraus direkt wirtschaftliche Vorteile ergeben. Im Gegenzug stellen ungenaue Wetterprognosen eine Herausforderung dar. Nicht nur für Flughäfen, sondern auch im Cockpit selbst kann dies zum Problem werden, insbesondere bei den Piloten, die Visual Flight Rules (VFR) anwenden. Die europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat genau diese Problematik in den Mittelpunkt des General Aviation and Low Level Seminar gestellt, das am 17. Juli in Köln stattfindet. Das Seminar wird ein breites Spektrum von Interessenträgern aus der Pilotgemeinschaft, Wetterdienstleistern, Sicherheitsuntersuchungsbehörden, nationalen Luftfahrtbehörden und anderen Organisationen zusammenbringen, um einige der gemeinsamen Problemezu diskutieren und praktische Lösungen zu ermitteln, die als Teil des Allgemeinen EASA Roadmap 2.0 Konzepts eingeführt werden können.

 

 

Praktische Lösungen wie Meteomatics sie mit den Meteodrones bereits entwickelt hat. Mit Projekten mit dem Flughafen Zürich, armasuisse oder in Jersey hat Meteomatics gezeigt, dass die operationell betriebenen Meteodrones einen Mehrwert bieten. Auch der positive Einfluss von Drohnendaten auf die Qualität der Wettervorhersage wurde bewiesen und so die Vorreiterrolle bestätigt. Als geladener Experte präsentierte Meteomatics CEO, Martin Fengler, deshalb das Erfolgskonzept Meteodrone.