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Anfang September wurde die Zusammenarbeit von Meteomatics mit der Wetterbehörde der USA bekannt gegeben. Die National Oceanic and Atmospheric Administration, kurz NOAA, biete unter anderem tägliche Wettervorhersagen und Sturmwarnungen an. Um präzisere Vorhersagen treffen zu können, soll künftig das Know How der Meteomatics Meteodrones genutzt werden.

Vergangene Woche stiegen die Meteodrones dann das erste Mal in den amerikanischen Himmel auf, um während ihres Flugs Informationen zu Temperatur und Wind in der Grundschicht zu sammeln. Bei starkem Wind von mehr als 70 km/h konnten die Meteodrones ihre Leistungsfähigkeit in mehr als 30 Sondierungsflügen beweisen. Damit konnte die erste Phase des Projekts erfolgreich abgeschlossen werden. Die erhobenen Messdaten werden anschließend in ein Modell assimiliert, dass NOAA zukünftig präzisere Vorhersagen von Gewittern und Tornados ermöglicht.

 

     

 

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