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Am 21. Und 22. November 2016 wird die Data Warehouse (DW) Konferenz bereits zum fünften Mal gemeinsam vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (IWI-HSG) und dem TDWI in Zürich Regensdorf ausgerichtet. Da die Konferenz für ihre Themenvielfalt und die renommierten Sprecher bekannt ist, wurde Dr. Martin Fengler eingeladen über die Wetter API und die Echtzeitintegration von Wetterdaten in bestehende Business Logiken zu informieren.

Die schnelle Bereitstellung von Wetterdaten, egal ob es sich dabei um Wetterstations- und Vorhersagedaten dreht - oder gar um Satelliten- und Radarbilder handelt, ist für viele Geschäftsbereiche sehr wichtig. Die benötigten Parameter, wie zum Beispiel Wind, Temperatur oder Niederschlag, werden über die Meteomatics Wetter-API zur Verfügung gestellt. Ein Erfolgsfaktor ist dabei die Geschwindigkeit, denn sobald neue Daten verfügbar sind, können diese über die API abgerufen und damit in die Geschäftsplanung einbezogen werden. Die Benutzerfreundlichkeit steht dabei stets im Vordergrund, deshalb sind die Daten in verschiedenen Formaten verfügbar und können auf einfache Weise in den bestehenden Workflow integriert werden.

 

 

 

 

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