Blog from November, 2017

Die Windbranche steht in Deutschland weiterhin vor großen Herausforderungen. Im täglichen Geschäft sind Wetterdaten und Leistungsprognosen sowie darauf aufbauende Produkte wie Marktwertanalysen unersetzlich. Im Rahmen der 26. Windenergietage in Warnemünde präsentierte Meteomatics seine innovativen Möglichkeiten, noch einfacher und schneller mit relevanten Daten zu arbeiten sowie die Vorhersagen zukunftsweisend zu verbessern. Die Wetter API, die Meteodrohnen sowie die Leistungsvorhersagen und hydrologische Prognosen bilden das Kerngeschäft des Schweizer Unternehmens mit Niederlassung in Berlin. Meteomatics war mit einem Stand und zwei Vorträgen vor Ort und konnte sich mit vielen Firmen aus dem Bereich der Direktvermarktung und Planung austauschen. 

 

 

 

 

 

 

 

Innerhalb der Schweiz existieren mehrere Arten von Flugplätzen. Während einzelne Flughäfen für die Anbindung an das Ausland notwendig sind, decken Regionalflughäfen das private Fliegen und die Ausbildung ab. Um unter anderem die Flugvorbereitung und Sicherheitsmeldungen zu überwachen, ernennt jeder Flugplatzhalter einen Flugplatzleiter. Am 23. November sind diese bei einem Meeting in Ittigen zusammengekommen, um sich über Probleme und Neuerungen auszutauschen. Da Meteomatics mit den Meteodrones Teilnehmer des Schweizer Luftraum ist, gehörte auch CEO Dr. Martin Fengler zu den geladenen Experten. Als erstes Schweizer Unternehmen hat Meteomatics eine Wetterdrohne zur Erhebung von Wetterdaten entwickelt und nimmt so eine Vorreiterrolle beim Einsatz von Drohnen ein. Welche Anwedungsbereiche und Möglichkeiten sich dadurch ergeben, wurde beim Flugplatzleitermeeting vorgestellt. 

 

 

 

 

 

 

Wie wird das Wetter? Wie 140 Millionen Google Suchergebnisse zeigen, ist das eine der meist gestellten Fragen der Welt. Das Wetter beeinflusst das tägliche Leben, ob beruflich oder privat. Häufig sind die getroffenen Vorhersagen aber alles andere als präzise, was auch den lückenhaften Beobachtungsdaten geschuldet ist. Diese Tatsache hat Dr. Martin Fengler 2012 dazu bewegt die Meteomatics AG zu gründen und sich auf die Verbesserung von Wettervorhersagen zu konzentrieren. Ein grundlegendes Instrument auf dem Weg zur perfekten 24 Stunden Prognose ist dabei die selbst entwickelte und patentiere Wetterdrohne. Mittels der Meteodrone werden Daten aus der Grundschicht erhoben und so die bestehende Datenlücke geschlossen. Ein wichtiger Schritt in Richtung eines flächendeckenden Drohnenbetriebs ist dabei auch die Entwicklung der MeteoBase. Hier findet die Meteodrone ihr zu Hause, startet, landet und wird zwischen den Flügen geladen. Seit einigen Wochen ist der Prototyp der Dronebox Teil des Inventars im St. Galler Büro. Das St. Galler Tagblatt war vor Ort, um sich einen Einblick über die neuartige Technologie zu verschaffen.

 

Zum Beitrag: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadt/auf-flughoehe-des-wetters;art507690,5130395