Wetterprognosen mittels Drohnen

eINZIGARTIGE DATEN AUS DER GRUNDSCHICht 

Wetterprognosen mittels Drohnen

eINZIGARTIGE DATEN AUS DER GRUNDSCHICht 

Wie Daten aus 3km Höhe die Welt der Wetterprognosen revolutionieren

Wir kombinieren die Modelle der führenden Institutionen weltweit und rechnen auf dieser Grundlage unser hoch aufgelöstes, hyper lokales Wettermodel.

    Das Problem: Eine riesige Datenlücke

    Die Lösung: Messflüge mit Drohnen

    Meteodrones - Die mobilen Wetterstationen der Zukunft

    Meteodrone SSE

    60cm X 60cm

    Flughöhe: 3km

    max. Windgeschwindigkeit 75km/h

    Meteodrone Classic

    70cm X 70cm

    Flughöhe: 3km

    max. Windgeschwindigkeit 60km/h

    Meteodrone XXL

    90cm X 90cm

    Flughöhe: 3km

    max. Windgeschwindigkeit 40km/h

    Welchen Vorteil haben Meteodrone und hyperlokale Prognosen?

    Swiss1K ist das Wettermodel von Meteomatics mit einer Auflösung von 1 km, welches seit mehreren Jahren erfolgreich an Kunden ausgeliefert wird. Das Modell wird nach einem Prinzip gerechnet das weltweit angewendet werden kann. Hochaufgelöste Prognosen wie diese eröffnen insbesondere der Energie- und Wasserwirtschaft neue Möglichkeiten, wie beispielsweise die räumliche Auflösung des Niederschlags.

    Neben den verfügbaren nationalen Wettermodellen nutzt Meteomatics die Daten aus den nächtlichen Flügen der Meteodrone. Der Nutzen dieser Daten konnte bereits in der ganzen Schweiz gezeigt werden. Die Drohnendaten können direkt in mesoskalige Modelle wie MM5 und WRF integriert werden. Um existierende Routinen für Wetterballondaten zu “recyclen”, wird ein WRF-kompatibles Datenformat genutzt.

    Abhängig von der Topographie beträgt der Wirkungsradius der eingespeisten Drohnendaten, je nach Flughöhe, rund 15 bis 50 km. Existierende 4d-Nudging- oder 4d-VAR-Routinen können die Drohnendaten ebenfalls als Anfangsbedingungen nutzen.

    Das hyperlokale Swiss1K Model mit Drohnendaten brilliert auch bei spezifischen Vorhersagen von Nebelbildung, Icing, als auch von Gewittern und Blitzen für die Luftraumüberwachung. Ein Beispiel für den positiven Einfluss der Drohnendaten konnte im Rahmen des DETAF-Projektes (Drone Enabled Terminal Airport Forecast) am Flughafen Zürich nachgewiesen werden.