Meteodrones & MeteoBase

einzigartige Daten aus der Grundschicht

Meteodrones & MeteoBase

einzigartige Daten aus der Grundschicht

Wie wird das Wetter?

Aufgrund unzureichender Messdatenabdeckung der Grundschicht, haben Wettermodelle bis heute Probleme Wetterphänomene wie Nebel, Hochebel und Gewitter präzise vorherzusagen. Die Datenlücke von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind in den untersten Luftschichten kann mithilfe der eigens entwickelten Meteodrone geschlossen und somit die Welt der Wettervorhersagen revolutioniert werden.

Meteodrones – die mobilen Wetterstationen der Zukunft

Ein grundlegendes Instrument auf dem Weg zur perfekten 24 Stunden Prognose ist die selbstentwickelte und patentiere Wetterdrohne, die sogenannte Meteodrone. Im Flug erhebt die Meteodrone Daten aus der Grundschicht (bis ca. 3km über Grund). Damit ist es zum ersten Mal möglich, präzise und direkt Messungen von Temperatur, Feuchte und Wind in der Grundschicht durchzuführen.

 

 

BVLOS & EVLOS Bewilligung

bis zu 100 Profile täglich

 

3’OOOm Flughöhe über Grund im operationellen Betrieb

> 2’000 Flugstunden und 14’000 vertikale Profile

Zulassungsbedingungen

Dank der Bewilligung des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) ist die Meteomatics AG die erste Schweizer Firma, die eine Bewilligung mit Mini-Drohnen „Beyond Visual Line of Sight“ zu fliegen, erhalten hat. Das bedeutet, dass die Meteodrones nun auch innerhalb von Wolken und bei Nebel fliegen dürfen. 2017 wurde diese Genehmigung auf die Möglichkeit, unter bestimmen Auflagen, zukünftig auch tagsüber außerhalb der Sichtweite zu fliegen, ausgeweitet. Die Genehmigung bezieht sich auf Flüge bis zu 3 km über Grund.

Die MeteoBase

Seit dem Start der operationellen Drohnenflüge im Jahr 2016 musste jeder Flug der Meteodrone von einem Piloten kontrolliert werden. Ein wichtiger Schritt in Richtung landesweiter Drohneneinsätze war die Entwicklung der MeteoBase. Die MeteoBase ermöglicht die gleichzeitige Fernwartung von bis zu 10 verschiedenen Drohnensystemen. Sie ist das „Zuhause“ der Drohne, von der sie abhebt, landet und ihre Batterie geladen wird. Zum ersten Mal kann ein Pilot mehrere gleichzeitig fliegende Flugzeuge steuern. Im Jahr 2017 wurde der erste Prototyp der MeteoBase entwickelt und unter realen Bedingungen getestet. Mit Hilfe der Meteobase kann die Erfassung von Wetterdaten in Zukunft ausgedehnt werden.