In dieser Geschichte
Energie-Plots auf MetX
Vergleichen Sie Prognoseszenarien schnell und reagieren Sie auf die Unterschiede
Die Energie-Plots in MetX wurden komplett neu gestaltet. Sie laden jetzt schneller, sind reaktionsschneller und deutlich leistungsfähiger für Multi-Modell-Analysen.
Das Update ist besonders relevant für Energiehändler, Netzbetreiber und Analysten, die Prognoseszenarien schnell vergleichen und auf Unterschiede reagieren müssen.
Mehrere Modelle vergleichen
Sie können jetzt direkt in der Oberfläche zwischen Wind- und Solarprognosen verschiedener Modelle nebeneinander wechseln, mit einem schnellen Modellumschalter. Auch US-ERCOT-Subregionen sind jetzt verfügbar, was die Abdeckung für nordamerikanische Energieoperationen erweitert.
Mehrere Modellläufe vergleichen
Für jedes Modell können Sie jetzt jeden spezifischen Modelllauf auswählen – inklusive historischer – und diese frei vergleichen. Die bisherige Einschränkung auf 1-Stunden-Deltas entfällt: Sie wählen die Intervalle, die für Ihren Workflow relevant sind. Sie können zudem bis zu 48 Stunden zurückblicken und erhalten so ein klareres Bild darüber, wie sich Prognosen entwickelt haben und wo Unsicherheiten liegen.
Blitzvisualisierung auf MetX
Verbessern Sie Risikobewertung und Infrastrukturüberwachung
Sie haben jetzt mehr Flexibilität bei der Darstellung von Blitzschichten und können so Ereignisse für die Risikobewertung von Anlagen, Infrastrukturüberwachung und wirkungsorientierte Analysen präziser unterscheiden.
Alle Verbesserungen sind vollständig in die bestehende Blitzschicht-Konfiguration integriert und können dynamisch im Layer Stack angepasst werden.
Erweiterte Darstellungsoptionen
Blitzschichten können jetzt mit drei Darstellungsmodi visualisiert werden, damit Sie die Anzeige an Ihre Analysebedürfnisse anpassen können:
Icon-Modus – mit zoomabhängigen +/- Symbolen für eine detaillierte Ereignis-Inspektion
Heatmap-Darstellung – für einen schnellen Überblick über die Aktivitätsdichte in grossen Gebieten
Cluster-Aggregation – ideal zur Verwaltung grosser Datenmengen bei niedrigen Zoomstufen
Blitztyp-Filterung
Sie können Blitzdaten jetzt explizit nach Entladungstyp filtern – Wolke-zu-Wolke (CC), Wolke-zu-Boden (CG) oder alle Typen. Dies ist besonders nützlich, wenn CG-Einschläge im Vordergrund stehen, z. B. bei Ausseninfrastruktur, Bodenbetrieb in der Luftfahrt oder zum Schutz von Versorgungsanlagen.
Isobänder in der API und auf MetX
Sehen Sie sofort, wo Betriebsgrenzen überschritten werden
Isolinien, die anzeigen, wo ein Parameter einen bestimmten Wert hat, wurden bereits unterstützt. Isobänder gehen noch weiter: Statt Linien sehen Sie jetzt gefüllte Flächen, die zeigen, wo ein Parameter einen bestimmten Schwellenwert überschreitet oder in einem definierten Bereich liegt.
So ist auf einen Blick ersichtlich, wo zum Beispiel das Turbulenzrisiko eine Betriebsgrenze überschreitet oder Temperaturen unter einen kritischen Wert fallen – ohne Interpretationsaufwand.
Isobänder sind vollständig anpassbar: Jeder Parameter, jeder Schwellenwert, als spezifischer Wert oder als Bereich. Das Ergebnis ist eine Polygonansicht der relevanten Bereiche, die Planung und Entscheidungsfindung in Branchen wie Luftfahrt, Energie, Landwirtschaft und Logistik direkt unterstützt.
Meteomatics MCP Connector
Schnellere Antworten, weniger Schritte, bessere Entscheidungen
Das Meteomatics MCP (Model Context Protocol) verbindet Ihre KI-Agenten und Plattformen direkt mit Meteomatics Wetterdaten – keine eigenen API-Wrapper, keine zusätzliche Infrastruktur, keine Lernkurve.
Nach der Integration können Sie einfach anfragen, was Sie brauchen. Egal ob Sie Solaranlagen-Dispatch optimieren, Logistik um das Wetter herum routen oder Klimatools entwickeln – das MCP übersetzt komplexe Wetterdaten in sofortige, umsetzbare Antworten direkt in Ihrem bestehenden KI-Workflow.
