Energieprognose
Präzise Prognosen für erneuerbare Energien
Meteomatics unterstützt die Energieprognose auf zwei Ebenen: meteorologische Rohdaten und fertige Leistungsprognosen. Über eine einzige Wetter-API greifen Sie auf Solarstrahlung, Windgeschwindigkeit auf Nabenhöhe, Temperatur und Bewölkung aus globalen und hochauflösenden Modellen zu – oder beziehen fertige Solar- und Windleistungsprognosen auf Anlagen- und Portfolioebene. So entstehen präzise Strom- und Einspeiseprognosen für erneuerbare Energien: als Zeitreihen, Raster oder Polygone für historische, Echtzeit- und Vorhersagedaten in JSON, CSV oder NetCDF – direkt integrierbar in Ihre Modelle für Erzeugung, Last und Stromhandel. Mit EURO1k, dem hochauflösenden europäischen Wettermodell von Meteomatics, erhalten Sie zudem eine differenzierte Marktsicht, die Kunden hilft, ihre Ausgleichsenergiekosten deutlich zu senken.

Wir arbeiten mit mehr als 300 Energieunternehmen zusammen
Prognosen für erneuerbare Energien
Erhalten Sie hochauflösende Wetterprognosen zur Solarenergieerzeugung für Solarparks. Unsere Lösungen zur Solarenergieprognose nutzen Echtzeit- und historische Wetterdaten zur Solarstromproduktion, um den Betrieb zu optimieren.
Energieprognosen auf Basis der präzisesten Wetterdaten am Markt
Für Kraftwerke, die über ein Gigawatt erneuerbare Energie erzeugen, kann bereits ein Prognosefehler von 1% zu jährlichen Verlusten in Millionenhöhe führen.
Unsere Wetterlösungen erzielen positive Auswirkungen für unsere Energiekunden
Frequently Asked Questions
Die Genauigkeit entsteht durch die Kombination mehrerer globaler und regionaler Wettermodelle mit hochauflösendem Downscaling auf den exakten Anlagenstandort. Kunden berichten, dass das hochauflösende europäische Wettermodell von Meteomatics – EURO1k – eine differenzierte Marktsicht bietet und ihnen hilft, ihre Ausgleichsenergiekosten deutlich zu senken.
Ja. Über die reinen Wetterparameter hinaus liefert Meteomatics fertige Solar- und Windleistungsprognosen auf Einzelanlagen- und Portfolioebene. Energieteams können die fertigen Leistungsprognosen direkt nutzen, ohne eigene Modelle für die Umrechnung von Wetter in Megawatt aufbauen zu müssen.
Ja. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Solarstrahlung sind zentrale Eingangsgrößen für Stromlastmodelle. Meteomatics stellt diese und viele weitere Parameter als konsistente historische und Vorhersage-Zeitreihen für jeden Standort bereit, sodass Versorger und Händler den Bedarf modellieren und ihn mit Erzeugungsprognosen für Residuallast- und Ausgleichsentscheidungen kombinieren können.
Alle Daten stehen über eine einzige RESTful-Wetter-API zur Verfügung – in JSON, CSV, NetCDF und weiteren Formaten, als Zeitreihen, Raster oder Polygone. So können Data- und ML-Engineers sowohl Wetterparameter als auch fertige Leistungsprognosen direkt in bestehende Modelle für Last, Erzeugung und Stromhandel einspeisen.
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