Wetterprüfung von wenigen Minuten auf 15 Sekunden reduziert

Vor der Zusammenarbeit mit Meteomatics basierte der Prüfprozess bei DOMCURA auf internen Sturmberichten, Wetterportalen und separaten Systemen zur Verifizierung. Schadenbearbeiter mussten Daten manuell eingeben, Screenshots und PDFs verwalten und zwischen mehreren voneinander getrennten Systemen wechseln. Der Prozess war zeitintensiver, komplex und mit Blick auf die Skalierbarkeit herausfordernd.

Nach der direkten Integration der Meteomatics-Wetterdaten per API in die Schadenplattform änderte sich der Prozess grundlegend. „Was vorher einige Minuten gedauert hat, wurde plötzlich zu einem Ein-Klick-Prozess, der in etwa fünfzehn Sekunden abgeschlossen ist“, erklärt Torben Borzek, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei DOMCURA.

Integrierte Prozesse für Schnelligkeit und Konsistenz

Die einfache API-Integrationsfähigkeit war einer der Hauptgründe, warum sich DOMCURA für Meteomatics entschieden hat.

Wetterprüfungen können heute direkt aus der Schadenübersicht gestartet werden. Die Ergebnisse werden automatisch im Schadenmanagementsystem gespeichert und mit den internen Kostenstellenprozessen verknüpft.

Durch die Integration entfielen aufwendige manuelle Verwaltungsaufgaben, darunter separate Abrechnungsprozesse, die manuelle Bearbeitung von Berichten sowie die Übertragung von Dokumentationen zwischen verschiedenen Systemen. Dadurch wurde die Schadenbearbeitung nicht nur schneller, sondern auch konsistenter  und operativ deutlich einfacher zu steuern.

„Arbeitsschritte,  die früher manuell oder nur teilweise automatisiert abliefen, sind heute nahezu vollständig automatisiert. Das reduziert den Prüf- und Abstimmungsaufwand erheblich und sorgt für schlankere Prozesse. Das ist für uns eine enorme Verbesserung – gerade, weil die Zeitersparnis in der Schadenbearbeitung besonders wertvoll ist“, sagt Torben.

Schadenprüfung anhand hochpräziser Wetterdaten

Früher basierten Schadenentscheidungen auf zeitaufwendigen Prozessen, die zwangsläufig zu Bearbeitungsrückständen führten.

Heute kann jeder Schadenfall anhand hochpräziser, standortbezogener Wetterdaten, die direkt mit dem Schadenort verknüpft sind, spürbar schneller und konsistenter geprüft werden.. Dadurch kann DOMCURA noch besser zwischen tatsächlichen wetterbedingten Schäden und davon unabhängigen Abnutzungen oder Vorschäden unterscheiden.

Torben schätzt deshalb die starke Nachvollziehbarkeit und zusätzliche Absicherung von Schadenentscheidungendurch den Einsatz von Meteomatics: „Die präzisen, standortgenauen Wetterdaten schaffen eine noch fundiertere Grundlage für unsere Schadenbewertung. Wetterereignisse am Schadenort lassen sich dadurch sehr genau einordnen und Entscheidungen transparent nachvollziehen.“

Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit


Torben hob außerdem die enge Zusammenarbeit während der Implementierung hervor. Meteomatics hat eng mit dem Team von DOMCURA zusammen gearbeitet, um Parameter zu kalibrieren und die Lösung anhand operativer Anforderungen sowie realer Schadensszenarien kontinuierlich anzupassen. Dieser Ansatz trug wesentlich dazu bei, Vertrauen im Verlauf des Projekts aufzubauen.

Mit Meteomatics fühlt sich DOMCURA bestens darauf vorbereitet, zukünftige wetterbedingte Schadenfälle noch schnellerund effizient zu bewältigen – dank präziser Wetterdaten, automatisierter Prozesse und einer skalierbaren Infrastruktur.